AC
Wechselstrom; im Modellbahnbereich oft vereinfachend für das Märklin-Mittelleitersystem verwendet.
MODELLBAHN-GLOSSAR
Über 60 Begriffe für Sammler, Einsteiger und Erben – durchsuchbar und kurz erklärt.

Wechselstrom; im Modellbahnbereich oft vereinfachend für das Märklin-Mittelleitersystem verwendet.
Bauteil, das zwei Räder verbindet oder lagert. Bei angetriebenen Achsen wird Kraft auf die Schiene übertragen.
Systematische Beschreibung der angetriebenen und nicht angetriebenen Achsen einer Lokomotive, etwa 1'C1'.
Klassische Steuerung, bei der die Fahrspannung im Gleis Geschwindigkeit und Fahrtrichtung beeinflusst.
Decoderfunktion, die ein vorbildgerechtes sanftes Beschleunigen und Abbremsen ermöglicht.
Vom Hersteller vergebene Kennung eines Modells. Sie ist für Varianten- und Preiszuordnung oft wichtiger als der Modellname.
Gruppe technisch verwandter Vorbildfahrzeuge, beispielsweise BR 01 oder BR 103.
Gleis mit fest angespritzter oder montierter Nachbildung des Schotterbetts.
Zusätzlicher Leistungsverstärker, der einen eigenen Gleisabschnitt einer größeren Digitalanlage versorgt.
Märklin-Gleissystem mit Kunststoffbettung und steckbaren Verbindungen; nicht mit dem älteren M- oder K-Gleis verwechseln.
Digitale Steuerzentrale von Märklin für Fahrzeuge, Magnetartikel, Rückmeldung und automatisierte Abläufe.
Angabe zur Profilhöhe in Tausendstel Zoll, etwa Code 83. Ein kleinerer Wert bedeutet meist ein niedrigeres Profil.
„Configuration Variable“: Speicherwert eines Digitaldecoders für Adresse, Fahrverhalten oder Funktionen.
Gleichstrom; im Modellbahnbereich häufig als Kurzbezeichnung für Zweileiter-Gleichstromsysteme verwendet.
Weit verbreitetes, herstellerübergreifendes Digitalformat für Modellbahnen.
Elektronik im Fahrzeug oder Zubehör, die digitale Befehle in Fahr- oder Schaltfunktionen umsetzt.
Frühere vereinfachte Märklin-Digitaltechnik mit begrenzter Adress- und Funktionsauswahl.
Steuerung, bei der Fahrzeuge individuell adressiert und Funktionen unabhängig geschaltet werden können.
Gemeinsame Steuerung zweier Lokomotiven vor demselben Zug.
Drehbare Gleisbrücke zum Wenden und Verteilen von Lokomotiven auf mehrere Gleise.
Zeitliche Einordnung des Eisenbahnvorbilds, in Europa häufig von Epoche I bis VI.
Gespeicherte Kombination mehrerer Weichen- und Signalstellungen für einen Fahrweg.
Beweglich gefederter Puffer am Modell; oft ein Detail höherwertiger Ausführungen.
Sammelbegriff für besonders maßstäbliche Gleis-, Rad- und Fahrzeugstandards; konkrete Normen unterscheiden sich.
Mechanisches Signal mit beweglichem Flügel oder Scheibe, im Gegensatz zum Lichtsignal.
Digitaldecoder für Licht, Kupplung oder andere Funktionen, ohne einen Lokmotor anzusteuern.
Elektronik, die erkennt, ob sich ein Fahrzeug in einem überwachten Gleisabschnitt befindet.
Spiralförmige Gleisführung, mit der auf begrenzter Fläche Höhenunterschiede überwunden werden.
Nenngröße im Maßstab 1:87; die Regelspurweite im Modell beträgt 16,5 mm.
Gummiringe auf einzelnen Treibrädern zur Erhöhung der Zugkraft.
Bereich einer Weiche oder Kreuzung, an dem sich die Schienenstränge schneiden.
Gleisfigur, in der ein Zug seine Fahrtrichtung umkehrt. Im Zweileitersystem ist eine elektrische Umschaltung nötig.
Gleisabschnitt, der durch ein Fahrzeug einen Schalt- oder Rückmeldekontakt auslöst.
Mechanik, die Kupplungen in Kurven führt und auf gerader Strecke einen engeren Wagenabstand ermöglicht.
Verbindung zwischen Fahrzeugen; Bauformen und Kompatibilität unterscheiden sich.
Kupplungssystem für einen kleinen Wagenabstand, meist zusammen mit einer Kulissenführung.
Decoderfunktion, die die Motordrehzahl bei Steigungen oder wechselnder Belastung möglichst konstant hält.
Fahrtrichtungsabhängiges Umschalten der Spitzen- und Schlussbeleuchtung.
Digitale Kennung, über die eine Lokomotive von der Zentrale angesprochen wird.
Älteres Märklin-H0-Gleis mit Metallbettung und Mittelleiterkontakten.
Märklin-Digitalformat, bei dem sich kompatible Decoder an geeigneten Zentralen automatisch anmelden.
Zusätzliche Stromzuführung zwischen den Fahrschienen, typisch für Märklin H0.
Transportabler Anlagenabschnitt mit vereinbarten Übergängen, der mit weiteren Modulen kombiniert werden kann.
Älteres Märklin-Digitalprotokoll, das viele Multiprotokollzentralen weiterhin unterstützen.
Fähigkeit einer Zentrale oder eines Decoders, mehrere Digitalformate zu verarbeiten.
Normen Europäischer Modellbahnen des MOROP, etwa für Schnittstellen, Kupplungsaufnahmen und Radsätze.
Größenklasse einer Modellbahn, zum Beispiel H0, N oder 0; mit Maßstab und Spurweite verknüpft.
Fahrdrahtsystem für Elektrolokomotiven; funktionsfähig oder nur dekorativ ausgeführt.
Originalverpackung. Karton, Einlage, Anleitung und Zurüstteile können für Wert und Transport wichtig sein.
Stromabnehmer auf dem Dach einer Elektrolokomotive oder eines elektrischen Triebwagens.
Energiespeicher, der kurze Stromunterbrechungen und damit Licht- oder Tonaussetzer vermindern kann.
Einheit aus zwei Rädern und Achse; Maße und Isolierung müssen zum Gleis- und Stromsystem passen.
DCC-Erweiterung für die Rückmeldung von Fahrzeugdaten vom Gleis an geeignete Geräte.
Bauteil, das mit geeigneter Rauchflüssigkeit sichtbaren Modell-Dampf erzeugt.
Baustein, der Zustände wie belegte Gleise oder ausgelöste Kontakte an eine Zentrale überträgt.
Verdeckter Abstellbereich, in dem Züge gespeichert und automatisch ausgetauscht werden können.
Kontakt unter einem Fahrzeug zur Stromaufnahme vom Mittelleiter.
Steckverbindung zwischen Fahrzeug und Decoder, etwa 8-polig, 21MTC oder PluX.
Unterbau und sichtbare Schotternachbildung eines Gleises; fest am Gleis oder separat gestaltet.
Anlage aus trennbaren Teilen, deren Übergänge individuell geplant sind und keiner Modulnorm folgen müssen.
Kleiner Stellmotor, der Weichen, Signale, Schranken oder Türen langsam bewegen kann.
Digitaldecoder mit Lautsprecheransteuerung und gespeicherten Fahr- oder Betriebsgeräuschen.
Seitlicher Rand am Rad, der den Radsatz auf dem Gleis führt.
Abstand zwischen den Schienenköpfen; nicht dasselbe wie Maßstab oder Nenngröße.
Nicht selbst angetriebener Wagen mit Führerstand, von dem aus ein geschobener Zug gesteuert wird.
Märklin-Bezeichnung für fernbedienbare Kupplungssysteme.
Transformator zur Stromversorgung und klassischen analogen Fahrsteuerung.
Zusammengehörige Fahrzeugeinheit mit eigenem Antrieb, etwa ICE oder Schienenbus-Garnitur.
Leichtes Anheben der äußeren Schiene in einer Kurve zur vorbildgerechten Fahrzeugneigung.
Nachträgliche technische oder optische Veränderung; Qualität und Dokumentation beeinflussen den Sammlerwert.
Gealterte oder verhärtete Schmierstoffe, durch die eine Mechanik schwergängig werden kann.
Geschlossene Präsentationsmöglichkeit; schützt vor Staub, aber nicht vor jeder materialbedingten Alterung.
Gleiselement, das Fahrzeuge von einem Gleisweg auf einen anderen führt.
Mechanischer oder elektrischer Antrieb zum Stellen einer Weiche.
Stromsystem, bei dem beide Fahrschienen unterschiedliche Pole führen; Radsätze müssen je Seite isoliert sein.
Fähigkeit einer Lok, Fahrzeuge zu ziehen. Gewicht, Motor, Übersetzung, Steigung und Haftreifen wirken zusammen.
Separate Kleinteile wie Griffstangen oder Schläuche, die einem Modell beiliegen.
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