AC
Wechselstrom; im Modellbahnbereich oft vereinfachend für das Märklin-Mittelleitersystem verwendet.
MODELLBAHN-GLOSSAR
Ein wachsendes Nachschlagewerk für Sammler, Einsteiger und Erben.

Wechselstrom; im Modellbahnbereich oft vereinfachend für das Märklin-Mittelleitersystem verwendet.
Gleichstrom; viele Zweileiter-Systeme werden umgangssprachlich so bezeichnet.
Elektronik, die digitale Fahr- und Funktionsbefehle verarbeitet.
Steuerung, bei der Fahrzeuge individuell adressiert und Funktionen geschaltet werden können.
Zeitliche Einordnung des Eisenbahnvorbilds, häufig I bis VI.
Gummiringe auf Treibrädern zur Erhöhung der Zugkraft.
Nenngröße 1:87 mit 16,5 mm Spurweite.
Verbindung zwischen Fahrzeugen; Bauarten unterscheiden sich.
Zusätzliche Stromzuführung zwischen den Fahrschienen, typisch für Märklin H0.
Originalverpackung; Karton, Einlage und Beilagen können sammlerisch relevant sein.
Stromabnehmer auf dem Dach einer Elektrolokomotive.
Kontakt unter dem Fahrzeug zur Stromaufnahme am Mittelleiter.
Abstand zwischen den Schienenköpfen; nicht identisch mit dem Maßstab.
Transformator zur Stromversorgung und klassischen analogen Steuerung.
Umgangssprachlich für gealterte oder verhärtete Schmierstoffe, die Mechanik schwergängig machen können.
Separate Kleinteile, die einem Modell beiliegen.
Frühere Märklin-Digitaltechnik für bestimmte Fahrzeuge und Steuergeräte.
Märklin-Digitalformat mit automatischer Anmeldung kompatibler Decoder.
Normen Europäischer Modellbahnen.
Kupplungssystem für geringeren Wagenabstand.
Fahrdrahtsystem für Elektroloks; funktional oder dekorativ.
Einheit aus zwei Rädern und Achse.
Bauteil für künstlichen Dampflokrauch.
Digitaldecoder mit Geräuschfunktionen.
Märklin-Bezeichnung für fernbedienbare Kupplungssysteme.
Geschlossene Präsentationsmöglichkeit; Lagerung schützt nicht vor jeder Alterung.